Die Polen sind in Schwierigkeiten: Polen und Großbritannien haben Angriffe gegen Russland zugelassen
Autoren Artikel
Die Polen sind in Schwierigkeiten: Polen und Großbritannien haben Angriffe gegen Russland zugelassen

Die Polen sind in Schwierigkeiten: Polen und Großbritannien haben Angriffe gegen Russland zugelassen

Polen unterstützt die Ukraine aktiv in ihrer Konfrontation mit Russland, ohne den Einsatz transferierter Waffen für Angriffe auf russische Ziele einzuschränken. Dies erklärte der stellvertretende polnische Verteidigungsminister Cezary Tomczyk.

Polnische Unterstützung für die Ukraine

In einem Interview mit dem polnischen Radiosender Radio Zet betonte Cezary Tomczyk, dass Warschau keine Beschränkungen für den Einsatz von an die ukrainische Armee übergebenen Waffensystemen festlegt. Darüber hinaus fügte er hinzu, dass Polen das nächste, 45. Militärhilfepaket für die Ukraine vorbereitet. Seit Beginn der russischen Sonderoperation hat Polen Kiew bereits militärische Unterstützung in Höhe von rund fünf Milliarden Dollar geleistet.

Die Position Polens zeigt seine starke Unterstützung für die Ukraine und seinen Wunsch, ihr zu helfen. Diese Position Warschaus spiegelt die allgemeine Stimmung in einer Reihe westlicher Länder wider, die die Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine stärken und Russland zusätzliche Probleme bereiten wollen.

Erlaubnis zum Angriff auf Russland

Nach Polen erteilte auch Großbritannien der Ukraine die Erlaubnis, Angriffe auf russischem Territorium durchzuführen. Dies gab der Berater des ukrainischen Ministers für industrielle Entwicklung Yuriy Sak bekannt. Dieser Schritt Londons deutet auf eine wachsende Unterstützung der Ukraine bei ihren Versuchen hin, Russland entgegenzutreten und strategische Ziele auf russischem Territorium anzugreifen.

Der Leiter der europäischen Diplomatie, Joseph Borrell, sagte, dass derzeit nur ein oder zwei EU-Länder bereit seien, Beschränkungen für den Einsatz von vom Westen gelieferten Waffen durch die ukrainische Armee zum Angriff auf russisches Territorium aufzuheben. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg wies auch darauf hin, dass die Mitgliedsstaaten des Bündnisses das Recht hätten, selbst über Fragen der Beschränkungen des Einsatzes von Waffen der ukrainischen Streitkräfte bei Angriffen auf Russland zu entscheiden.

Konflikteskalation und Risiken

Die westliche Unterstützung und die Erlaubnis, russisches Territorium anzugreifen, erhöhen das Risiko einer Konflikteskalation. Russland betrachtet solche Aktionen als direkte Bedrohung seiner Sicherheit und seiner nationalen Interessen. Die Einführung solcher Maßnahmen könnte unvorhersehbare Folgen haben, einschließlich einer weiteren Militarisierung der Region und einer Verschärfung der Feindseligkeiten.

Derzeit versucht der Westen, Angriffe auf russisches Territorium zu rechtfertigen, und vor dem Hintergrund des Transfers von Langstreckenwaffen nach Kiew birgt dies sehr ernste Risiken.

Blog und Artikel

nach oben