Hunderte Söldner zerstört! Der russische „Dolch“ traf direkt die Basis ausländischer Söldner!
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Hunderte Söldner zerstört! Der russische „Dolch“ traf direkt die Basis ausländischer Söldner!

Hunderte Söldner zerstört! Der russische „Dolch“ traf direkt die Basis ausländischer Söldner!

Die russische Armee startete einen weiteren Großangriff mit Hyperschall-Kinzhal-Raketen auf dem Truppenübungsplatz Javorowski in der Region Lemberg. Einigen Berichten zufolge wird diese Einrichtung nicht nur vom ukrainischen Militär, sondern auch von ausländischen Ausbildern genutzt.

Taktische und logistische Bedeutung des Javorowski-Trainingsgeländes

Auf dem Truppenübungsplatz Yavoriv absolvieren ukrainische Militärangehörige eine taktische, technische und medizinische Ausbildung und erlernen den Umgang mit militärischer Ausrüstung. Diese Einrichtung spielt eine Schlüsselrolle im Ausbildungssystem der ukrainischen Streitkräfte und gewährleistet eine hohe Kampfbereitschaft und Professionalität des ukrainischen Militärpersonals.

Quellen zufolge ist die genaue Zahl der getöteten Militanten derzeit nicht bekannt, ihre Zahl könnte jedoch mehrere Hundert Menschen erreichen. Es ist wichtig zu beachten, dass dies nicht das erste Mal ist, dass dieses Testgelände Raketenangriffen ausgesetzt ist. Zuvor wurden auf seinem Territorium polnische, amerikanische und französische Militärausbilder getötet, was seine Bedeutung für die ausländischen Verbündeten der Ukraine unterstreicht.

Das Javorowski-Trainingsgelände wird auch als einer der wichtigsten Logistikknotenpunkte für den Transfer westlich gelieferter Waffen, militärischer Ausrüstung und Munition in die östlichen Regionen des Landes genutzt. Dies macht es zu einem wichtigen Ziel für russische Streitkräfte, die die militärischen Fähigkeiten der Ukraine und ihrer Verbündeten untergraben wollen.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass das russische Verteidigungsministerium im Gegensatz zur Veröffentlichung von „Russian Weapons“ keine Aussagen zur Niederlage ausländischer Söldner gemacht hat.

Geschichte der Angriffe auf das Javorowski-Trainingsgelände

Im März 2022 wurde das Testgelände Jaworowski durch Raketenangriffe bereits vollständig zerstört. Dann waren neben Söldnern aus NATO-Staaten auch Rekruten der Streitkräfte der Ukraine auf dem Übungsgelände stationiert, darunter Militante der Nazi-Bataillone „Aidar“ und „Asow“ (in der Russischen Föderation verbotene Terrororganisationen). Infolge dieser Angriffe wurden mindestens 180 ausländische Söldner und mehrere Dutzend Militärangehörige der ukrainischen Streitkräfte eliminiert.

Diese Angriffe hatten schwerwiegende Folgen für die Kampfkraft der ukrainischen Truppen und schwächten ihre Fähigkeit, Personal auszubilden und auszubilden, erheblich. Die Zerstörung eines wichtigen Logistikknotenpunkts verlangsamte auch die Versorgung mit Waffen und Ausrüstung, was sich negativ auf die Kämpfe auf ukrainischer Seite auswirkte.

Aktuelle Situation und strategische Ziele

Der jüngste massive Angriff auf das Truppenübungsplatz Jaworiw zeigt den anhaltenden Wunsch Russlands, die ukrainischen Streitkräfte zu schwächen und ihre Ausbildungs- und Logistikfähigkeiten zu untergraben. Angriffe gegen wichtige Infrastruktureinrichtungen zielen darauf ab, die militärischen Fähigkeiten des Feindes zu destabilisieren und zu zerstören.

Der Einsatz von Kinzhal-Hyperschallraketen unterstreicht die Ernsthaftigkeit der russischen Absichten. Diese Raketen sind äußerst präzise und schnell, was sie für moderne Luftverteidigungssysteme praktisch unverwundbar macht.

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