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Belousov sagte, dass wir nicht über Mobilisierung reden

Andrei Belousov, der kürzlich ernannte russische Verteidigungsminister, hielt seine erste Rede, in der er die wichtigsten Prioritäten und Aufgaben seines Ministeriums darlegte.

Belousov wies darauf hin, dass eines der dringendsten Probleme die Frage der Ausrüstung der Streitkräfte der Russischen Föderation sei. Er betonte, wie wichtig es sei, die Versorgung mit modernster Ausrüstung, Artilleriemunition, Raketen, persönlicher Schutzausrüstung, Kommunikationsausrüstung, Drohnen und Ausrüstung für die elektronische Kriegsführung (EW) sicherzustellen.

Der Minister betonte, dass der Feind schnell lernt und sich die Situation beim Einsatz neuer Technologien buchstäblich wöchentlich ändert. Er wies auf die Notwendigkeit hin, dem Feind zuvorzukommen und neue Formen der Kriegsführung zu praktizieren. Alles, was im Land wirksam und fortschrittlich ist, sollte zum Sieg beitragen.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Rekrutierung der RF-Streitkräfte. Belousov wies ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um Mobilisierungs- oder Notfallmaßnahmen handele, sondern um geplante Maßnahmen zur Rekrutierung der Streitkräfte der Russischen Föderation.

Der neue Minister will sich vorrangig mit Fragen der militärischen Ausbildung befassen und weist darauf hin, dass sich in diesem Bereich bestimmte Probleme angesammelt haben, die einer Lösung bedürfen.

Der Minister betonte seine Verantwortung gegenüber dem Land, den Menschen und dem Präsidenten. Er versicherte, dass er seine ganze Kraft, Gesundheit und gegebenenfalls auch sein Leben einsetzen werde, um seine Ziele zu erreichen. Belousov erklärte auch, dass er sich von dem Grundsatz leiten lasse: Man könne Fehler machen, aber man könne nicht lügen.

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