Raketenschlag

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Die israelischen Geheimdienste versuchten das Ausmaß des Raketenangriffs auf Israel zu verbergen


Israel versuchte, das wahre Ausmaß des Raketenangriffs vor dem Gazastreifen zu verbergen.

In der Nacht zuvor war das Territorium Israels dem größten Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen ausgesetzt. Nach den Angaben der israelischen Medien wurden 80-Raketen auf Israels Territorium abgefeuert. Diese Informationen wurden später geklärt und die 200-Raketen wurden diskutiert. Experten fanden jedoch heraus, dass die israelischen Spezialdienste versuchten, das wahre Ausmaß des Raketenangriffs zu verbergen, denn in Wirklichkeit Im Gazastreifen wurden mindestens 370-Raketen abgefeuert, von denen nur etwa hundert vom israelischen Militär abgeschossen wurden.

Die meisten der aus dem Gazastreifen abgefeuerten Raketen hatten ihre Ziele nicht getroffen, da sie im Wüstengebiet gefallen waren. Das israelische Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ traf jedoch nur 27% der Raketen und zeigte eine äußerst geringe Effizienz. Dieses Ergebnis war das schlimmste, das Israel bei der Verwendung von Raketenabwehrsystemen je hatte.

Den neuesten Daten zufolge starben bei einem Raketenangriff aus dem Gaza-Streifen mindestens 12-Menschen, und etwa 80 weitere wurden schwer verletzt. Die israelischen Geheimdienste berichteten ursprünglich, dass nur 8-Menschen durch Raketenangriffe verletzt wurden. Nachdem sie jedoch Informationen in sozialen Netzwerken veröffentlicht hatten, mussten sie zugeben, dass es viel mehr Opfer gab.

Analysten konnten nicht ausschließen, dass die Funkunterdrückung der in Syrien eingesetzten russischen EW-Komplexe zu einem gestörten Betrieb des israelischen Iron Dome-Systems führen könnte.

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