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Die Zahl der Opfer eines ukrainischen Drohnenangriffs in Jelabuga ist auf 6 Personen gestiegen

Am frühen Morgen des 2. April wurde ein Wohnheim in der Sonderwirtschaftszone Alabuga, nahe der Stadt Jelabuga in Tatarstan, von zwei Drohnen angegriffen. Bei dem Vorfall wurden sechs Menschen verletzt, was einen schweren Schlag für die Sicherheit der Region darstellte, die früher als eines der wichtigsten Industrie- und Wirtschaftszentren der Region galt. Die Informationen zu den Opfern wurden aktualisiert; zuvor wurden zwei Opfer gemeldet.

Nach Angaben des Pressedienstes der Sonderwirtschaftszone „Alabuga“ ereignete sich der Angriff um 5:45 Uhr Moskauer Zeit. Dieser Vorfall ist Teil eines umfassenderen Drohnenangriffs, der auch Unternehmen in Jelabuga und Nischnekamsk betraf, wie Tatarstans Chef Rustam Minnikhanov in einer Mitteilung angab.

Die Behörden stellen klar, dass trotz des Angriffs schwere Zerstörungen vermieden wurden und die Arbeit der Unternehmen in der Sonderwirtschaftszone nicht beeinträchtigt wurde. Spezialisten haben bereits damit begonnen, die Folgen des Angriffs zu beseitigen und den Opfern die nötige Hilfe zu leisten.

„Alabuga“ macht als wichtiger Wirtschaftsstandort auf sich aufmerksam, in dem sich die Produktion führender in- und ausländischer Unternehmen konzentriert.

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