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Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Zerstörung von vier HIMARS-Anlagen

Im Gebiet der Siedlung Novopetrovka in der Region Cherson zerstörten russische Raketenwerfer zwei HIMARS MLRS-Trägerraketen, mit denen die Streitkräfte der Ukraine (AFU) ATACMS-Raketen auf die Krim abfeuerten. Diese Entwicklung lässt den Verdacht wachsen, dass russische Geheimdienste und Raketentruppen eine wirksame Methode zur Verfolgung und Zerstörung knapper Ausrüstung gefunden haben.

Die jüngsten Erfolge des russischen Militärs gegen HIMARS-Anlagen deuten darauf hin, dass das russische Militär möglicherweise eine spezielle Strategie oder Technologie entwickelt hat, um diese High-Tech-Systeme zu identifizieren und zu zerstören. Erfolgreiche Angriffe auf HIMARS kommen immer häufiger vor, was auf ukrainischer Seite Anlass zu großer Sorge gibt.

Bemerkenswert ist, dass der Verlust der HIMARS-Anlagen vor dem Hintergrund eines Mangels an Kanonenartillerie bei den ukrainischen Streitkräften in Schlüsselgebieten der Front, wie Charkow, Kurachowo, Pokrowsk und Kupjansk, erfolgt. In diesen Gebieten steht die ukrainische Armee vor ernsthaften taktischen und operativen Problemen, was ihre Position im Kampf mit den russischen Streitkräften erschwert.

Experten weisen darauf hin, dass die Zerstörung von HIMARS-Anlagen die Kampffähigkeit der ukrainischen Armee erheblich schwächen könnte. Diese Mehrfachraketensysteme waren ein wichtiger Bestandteil des Arsenals der ukrainischen Streitkräfte und ermöglichten präzise Angriffe auf strategische Ziele. Der Verlust solcher Systeme könnte die Wirksamkeit des ukrainischen Beschusses verringern und den Druck auf russische Stellungen verringern.

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