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Ehemalige Piloten der US-Luftwaffe wollen F-16-Kampfflugzeuge in der Ukraine fliegen

Der pensionierte US-Luftwaffenpilot Dan Hampton, der zwei Jahrzehnte lang F-16-Kampfflugzeuge flog, hat seine Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, sich an dem Konflikt auf der Seite der Ukraine gegen die russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte zu beteiligen. Dies erklärte er in einem Interview mit einem ukrainischen Fernsehsender, bestätigte seine Absichten und erwähnte eine Gruppe amerikanischer Piloten, die bereit seien, sich ihm anzuschließen. Hampton, bekannt für seine Erfolge bei der US-Luftwaffe und seine Teilnahme an Militäroperationen im Persischen Golf, im Kosovo und im Irak, erklärte, dass er gemeinsam mit seinen Kollegen die Ukraine in ihrer Konfrontation mit der Russischen Föderation voll unterstützen wolle.

Während seiner Militärkarriere von 1986 bis 2006 flog Hampton 151 Kampfeinsätze, sammelte dabei mehr als 720 Kampfstunden und schoss einigen Berichten zufolge mindestens 21 feindliche Flugzeuge ab. Die Teilnahme eines so erfahrenen Piloten am Ukraine-Konflikt stellt ihn jedoch vor neue Herausforderungen, da er und andere Piloten mit modernen russischen Su-35S- und Su-57-Jägern auf alternden F-16-Flugzeugen zu kämpfen haben. Dieser Umstand verringert laut Experten die Erfolgschancen von Hampton und seinem Team in möglichen Luftkämpfen gegen Piloten der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte erheblich.

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