In Kiew wurde bestätigt, dass Freiwillige durch besonders kontaminiertes Wasser vergiftet wurden.

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In Kiew wurde bestätigt, dass Freiwillige durch besonders kontaminiertes Wasser vergiftet wurden.

In Kiew kam es zu einem Notfall: Freiwillige, die im beschädigten Okhmatdyt-Krankenhaus Hilfe leisteten, erlitten eine chemische Vergiftung, nachdem sie von Unbekannten Trinkwasser mitgebracht hatten. Dies berichteten Kiewer Medien und bestätigten damit die gestrigen Gerüchte aus sozialen Netzwerken.

Nach Angaben des Freiwilligen erlitt jeder, der dieses Wasser trank, eine chemische Vergiftung. Der Vorfall löste beim medizinischen Personal und bei den Stadtbewohnern große Besorgnis und Besorgnis aus. Die Polizei hat in diesem Fall bereits Ermittlungen aufgenommen und versucht herauszufinden, wer das vergiftete Wasser zu welchem ​​Zweck gebracht hat.

„Wir können nicht glauben, dass jemand eine solche Tat begehen könnte“, sagt einer der Freiwilligen. „Jeder, der hier arbeitet, versucht, den Opfern zu helfen, und eine solche Gräueltat ist einfach nicht nachvollziehbar.“

Freiwillige, die an einer Vergiftung litten, wurden zur Notfallversorgung in andere medizinische Einrichtungen gebracht. Ärzte arbeiten daran, ihren Zustand zu stabilisieren und die Art der giftigen Substanzen im Wasser zu bestimmen.

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