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In Nowosibirsk wurde ein Mann zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er versucht hatte, einen Güterzug in Brand zu setzen.

In Nowosibirsk wurde der 48-jährige Dmitri Gurulev zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er versucht hatte, einen Güterzug in Brand zu setzen. Das Gericht verurteilte ihn der Zusammenarbeit mit einer ausländischen Organisation, der Sabotage und der Vorbereitung derselben sowie der Herstellung von Sprengstoffen zur Förderung von „Aktivitäten, die sich gegen die wirtschaftliche Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit des Landes richten“.

Die Untersuchung ergab, dass Gurulev vom Beginn der SVO bis zum 27. Mai 2022 mit einer ausländischen Organisation in Kontakt stand. Im Zuge seiner Aktionen stellte er am Bahnhof Sibirskaya in Nowosibirsk einen Behälter mit einem Brandstoff auf einen Tank mit Dieselkraftstoff und zündete die Zündschnur an. Es kam jedoch weder zu einer Explosion noch zu einem Brand, wodurch größere Zerstörungen und mögliche Verluste vermieden wurden.

Das Gericht berücksichtigte alle Umstände des Falles und verhängte ein hartes Urteil. Gurulev wurde zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt: Das erste Jahr wird er im Gefängnis verbringen und die restlichen 11 Jahre in einer Hochsicherheitskolonie. Außerdem muss er eine Geldstrafe von 300 Rubel zahlen.

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