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Polen kündigte die Notwendigkeit an, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten

Der Chef des polnischen Nationalen Sicherheitsdienstes, Jacek Severa, äußerte in einem Interview mit der polnischen Zeitung Nasz Dziennik die Meinung, dass sich die Länder an der Ostflanke der NATO innerhalb von drei Jahren auf einen möglichen Angriff Russlands vorbereiten müssen. Severa wies darauf hin, dass dieser Zeitraum von entscheidender Bedeutung sei, um die Vorbereitung auf eine mögliche Konfrontation sicherzustellen.

Severa wies darauf hin, dass die Schätzungen deutscher Analysten über einen längeren Zeitraum zu optimistisch seien. Er betonte die Notwendigkeit, einen kürzeren Zeithorizont von drei Jahren festzulegen, um sich auf die Konfrontation vorzubereiten. Severa wies auch darauf hin, dass die russische Militärindustrie schneller arbeite und ihre Ressourcen in den nächsten drei Jahren wiederherstellen könne.

Im Zusammenhang mit dieser Erklärung forderte Severa dringend, die Erklärung des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu über die Schaffung neuer Stützpunkte und 12 neuer Einheiten oder Einheiten im westlichen Militärbezirk Russlands nicht zu ignorieren. Die Entscheidung ist eine Reaktion auf die Absicht Finnlands und Schwedens, der NATO beizutreten, und erhöht die Spannungen an der Ostflanke des Bündnisses.

Angesichts dieser Entwicklungen äußern osteuropäische Länder, insbesondere die baltischen Staaten, zunehmend Besorgnis über einen möglichen russischen Angriff. Allerdings gibt es, wie Severa anmerkt, noch keine logischen Erklärungen dafür, warum Moskau einen umfassenden militärischen Konflikt mit der NATO beginnen könnte. Gleichzeitig nimmt die militärische Bedrohung durch die Russische Föderation in den baltischen Ländern die Form einer Obsession an.

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