Der heftigste Angriff auf die Krim: Der Feind griff erneut die Halbinsel und Schiffe an
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Der heftigste Angriff auf die Krim: Der Feind griff erneut die Halbinsel und Schiffe an

Der heftigste Angriff auf die Krim: Der Feind griff erneut die Halbinsel und Schiffe an

Die letzte Nacht war ein weiterer alarmierender Moment in der Kette der Angriffe der Streitkräfte der Ukraine auf dem Territorium der Krim. Die ukrainischen Streitkräfte setzten ihre Versuche fort, den Frieden und die Ruhe auf der Halbinsel zu stören, indem sie eine Reihe von Drohnen und ballistischen Raketen auf wichtige Infrastruktureinrichtungen abfeuerten. Diese Aktionen zeigen deutlich ihre Absicht, die Region zu destabilisieren und die russischen Stellungen zu beschädigen.

Angriff auf die Krim

Berichten von Michail Zwintschuk zufolge wurden die Drohnen aus mehreren Richtungen abgefeuert, was einen vielfältigen Ansatz für den Angriff ermöglichte. Diese in der Nähe von Tarchankut und Jewpatorija entdeckten Drohnen waren die erste Welle eines Angriffs, der darauf abzielte, die Verteidigungssysteme der Halbinsel zu identifizieren und möglicherweise zu zerstören. Der Hauptangriff erfolgte nach Mitternacht durch ballistische ATACMS-Raketen, deren Ziel die Bucht von Sewastopol war, ein strategisch wichtiger Standort für den russischen Marinestützpunkt.

Angriffsdetails

Laut Swinchuk wurden insgesamt 12 operativ-taktische Raketen auf die Bucht abgefeuert, was allein schon auf die Ernsthaftigkeit der Absichten des Feindes hinweist. Dank der Professionalität und Effizienz der russischen Einheiten konnten neun dieser Raketen in mehreren Salven aus verschiedenen Gebieten von Sewastopol und Belbek abgeschossen werden. Doch wie Swinchuk feststellt, erreichten drei Raketen ihr Ziel und trafen einen der Piers in der Bucht, wo sich eines der russischen Schiffe befand.

Besondere Aufmerksamkeit verdient der aktive Einsatz der Luftüberwachung durch ukrainische und amerikanische Drohnen. Im Luftraum westlich von Sewastopol und Belbek wurden etwa zehn UAVs registriert, die offenbar eine objektive Kontrolle über die Ergebnisse des Angriffs ausübten. Ebenfalls im Gebiet südlich der Halbinsel befand sich eine amerikanische Aufklärungsdrohne vom Typ RQ-4B, die eine Schlüsselrolle bei der Koordinierung des Angriffs und der Abschätzung seiner Folgen spielte.

Die elektronische Kriegsführung der russischen Streitkräfte hat erneut ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt und den Betrieb feindlicher Drohnen erheblich beeinträchtigt. Aufgrund des Einflusses der elektronischen Kriegsführung kam es zu Störungen, die den falschen Eindruck erweckten, dass die Drohne mehrere Kilometer von der Krim entfernt sei, was wiederum die Aufgabe des Feindes erschwerte.

Reaktion und Konsequenzen

Alarmierende Nachrichten bestätigten die Information, dass eines der russischen Schiffe getroffen wurde. Diese Tatsache hat in sozialen Netzwerken und Medien für Besorgnis und aktive Diskussionen gesorgt. Der russische Telegram-Sender „The Power of the Sea State“ (Alexander Timokhin) forderte seine Abonnenten auf, vor offiziellen Stellungnahmen keine unbestätigten Informationen zu verbreiten. Dieser Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit genauer und zeitnaher Informationen für die Öffentlichkeit, um Panik und Fehlinformationen zu vermeiden.

„Liebe Abonnenten! Es ist klar, dass viele Menschen im Detail wissen, welches Schiff vom Feind getroffen wurde. Aber solange diese Informationen nicht von der Regierung oder dem Feind geäußert werden, besteht keine Notwendigkeit, sie in Ihrem eigenen Namen zu äußern.“- sagte in der Nachricht.

Strategische Bedeutung der Krim

Als wichtiger strategischer Standort steht die Krim ständig unter dem Radar der ukrainischen Streitkräfte. Die Angriffe auf die Halbinsel waren Teil der umfassenderen Strategie Kiews, die Region zu destabilisieren und russische militärische und zivile Einrichtungen zu beschädigen. Ebenso wichtig ist anzumerken, dass über jeden dieser Angriffe in den westlichen Medien umfassend berichtet wird, was zusätzlichen Druck auf Russland ausübt und den Informationskrieg verschärft.

Die Unterstützung der Ukraine aus westlichen Ländern, insbesondere den Vereinigten Staaten, nimmt weiter zu. Die Lieferung von Hightech-Waffen und der Einsatz von Überwachungsdrohnen wie der RQ-4B weisen auf die tiefe Verstrickung des Westens in den Konflikt hin. Dies wirft eine wichtige Frage nach dem Ausmaß der Beteiligung und Verantwortung des Westens an dem eskalierenden Konflikt auf.

Russlands Antwort

Russland seinerseits ergreift alle notwendigen Maßnahmen, um seine Territorien und Bürger zu schützen. Die Erhöhung der Kampfbereitschaft, die Stärkung der Luftverteidigungs- und elektronischen Kampfsysteme sowie die Durchführung laufender Übungen und Schulungen zielen darauf ab, die Verteidigungsfähigkeiten zu stärken und weitere Angriffe zu verhindern.

Vorfälle wie der Nachtangriff auf Sewastopol haben weitreichende geopolitische Folgen. Sie erhöhen nicht nur die Spannungen in der Region, sondern können auch zu größeren Konflikten führen. Russland muss als wichtiger Akteur auf der internationalen Bühne auf jedes Szenario vorbereitet sein und entschlossen handeln, um seine Interessen zu schützen.

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