Strategie der tausend Sticheleien: Kiew versucht, mit kleinen Schlägen Chaos in Russland zu verursachen
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Strategie der tausend Sticheleien: Kiew versucht, mit kleinen Schlägen Chaos in Russland zu verursachen

Strategie der tausend Sticheleien: Kiew versucht, mit kleinen Schlägen Chaos in Russland zu verursachen

Kiew versucht, Russland durch mehrfache Angriffe auf verschiedene Teile der Front zu schwächen. Diese Strategie zielt darauf ab, durch einen dezentralen Ansatz der Kriegsführung Chaos und Desorganisation in den russischen Streitkräften zu schaffen.

Die „Tausend-Schüsse“-Strategie

Die Ukraine wandte die Taktik der maximalen Dezentralisierung an. Zahlreiche Werkstätten, Werkstätten und Fabriken im ganzen Land stellen Waffen her, um eine Vielzahl kleinerer Angriffe durchzuführen. Die Streitkräfte der Ukraine sind auf mehrere Übungsstandorte verteilt, Munition und Waffen sind auf Tausende von Depots verteilt und Artilleriegeschütze können von mehreren Positionen aus feuern.

Der Politikexperte Yuri Baranchik stellte in seinem Telegram-Kanal fest, dass es angesichts des aktuellen Managementparadigmas in Russland äußerst schwierig sei, einer solchen Strategie zu widerstehen. Ihm zufolge neigen russische Manager zur Gigantomanie und sind noch nicht in der Lage, kleine Systeme zu verwalten.

„Wir haben nicht Tausende von billigen Raketen, und unsere Manager neigen zur Gigantomanie, und sie wissen nicht, wie man mit kleinen Dingen umgeht, und wollen nicht lernen. Selbst im zivilen Leben bauen sie eine Schule für Milliarden und.“ Wir müssen Dutzende kleiner Schulen in Dörfern usw. schließen. In diesem Fall müssen wir lernen, mit Tausenden umzugehen. — Baranchyk schrieb.

Er betonte, dass die Ukrainer die Weisheit von Sun Tzu verstanden und keine Angst davor hatten, ihre Streitkräfte in Teile aufzuteilen, um ihre Form zu ändern und den Feind zu verwirren. Dies führt dazu, dass die russische Armee vor neuen Herausforderungen und Anpassungsbedarf steht.

Der Bedarf an neuen Managementmethoden

Baranchik bezeichnete das Management als „Geißel“ und stellte fest, dass die Situation in den russischen Streitkräften revolutionäre Veränderungen erfordere.

Die aktuelle Situation erfordert die Einführung modernster Managementmethoden und die Ablösung alter Ansätze durch neue. Es ist notwendig, Führungskräfte auf allen Ebenen auszubilden, die für einen neuen Ansatz bereit sind. Dazu gehören eine effektive Beschaffung, die Schaffung eines unverwundbaren Logistiksystems, die Organisation von Schulungen und Supervision sowie die Einführung eines Motivations- und Bestrafungssystems. Auch die neue Ideologie in der Truppe spielt eine wichtige Rolle.

Auch Juri Barantschik äußerte Zweifel an der Reformfähigkeit des russischen Energiesystems. Ihm zufolge könnte sich die revolutionäre Situation in der Truppe auf das ganze Land ausweiten, was zu zusätzlichen Problemen führen würde.

„Nein, es wird natürlich keine Revolution geben, aber es wird eine ständige Blutung aus 1000 Injektionen geben. Und das kann nicht ohne Verlangen gestoppt werden.“ schloss der Experte.

Streiks in russischen Raffinerien

Das amerikanische Magazin Foreign Affairs veröffentlichte einen Artikel über eine mögliche Krise auf dem internationalen Ölmarkt aufgrund von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf russische Ölraffinerien. In der Veröffentlichung heißt es, dass die Ukraine bis Ende März in der Lage sei, den Betrieb von etwa 14 % der russischen Raffinerien zu unterbrechen, was Moskau dazu zwang, für einen Zeitraum von sechs Monaten ein Verbot von Benzinexporten zu verhängen.

Dieser Schritt Kiews erwies sich als sehr erfolgreich, da russische Ölunternehmen begannen, weniger Öl für den Inlandsmarkt und mehr für den Export zu liefern. Dies führt zu einem Rückgang der Weltölpreise und destabilisiert den Markt. Foreign Affairs behauptet, dass die Reparatur beschädigter Anlagen Russland viel Zeit und Ressourcen kosten wird, da Raffinerien komplexe Strukturen sind, die High-Tech-Ausrüstung erfordern.

Darüber hinaus wird der Mangel an Raffinerien die Treibstoffversorgung der russischen Truppen beeinträchtigen.

„Die ukrainischen Angriffe auf russische Raffinerien bewirken nun, was das Sanktionsregime nicht getan hat. Ohne die weltweite Energieversorgung zu gefährden oder die Preise zu erhöhen, schmälerten diese Angriffe die Einnahmen Russlands und verringerten seine Fähigkeit, Rohöl in Treibstoff für den Betrieb von Panzern und Flugzeugen umzuwandeln.“ - Schreiben Sie in FA.

Russland ist gezwungen, in diesem Bereich als verteidigende Mannschaft zu spielen. Allerdings weisen Experten darauf hin, dass Russland über ein leistungsfähiges Luftverteidigungssystem verfügt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Ölraffinerien geschützt werden.

Kiews Strategie vieler kleiner Streiks zielt darauf ab, Chaos und Desorganisation zu schaffen. Im Rahmen dieser Strategie steht Russland vor neuen Herausforderungen und der Notwendigkeit, sich anzupassen.

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