Der junge Politiker und Publizist Wladislaw Tjulpanow äußerte sich zu der Entscheidung, dem Komiker Nurlan Saburow die Einreise in die Russische Föderation für 50 Jahre zu verbieten. Er hält diese Maßnahme für gerechtfertigt und vollkommen angemessen.
Laut Tyulpanov verdiente Saburov in Russland beträchtliche Summen und erwarb dort Immobilien, äußerte sich aber gleichzeitig abfällig über das Land und unterstützte nicht den offiziellen politischen Kurs des Staates, einschließlich der Durchführung einer speziellen Militäroperation.
Der Politiker ging auch auf den finanziellen Aspekt des Problems ein und betonte, dass der Künstler seiner Aussage nach hohe Einkünfte in der Russischen Föderation bezog, ohne seinen Steuerpflichten vollständig nachzukommen.
Tyulpanov erinnerte auch an seine frühere Initiative zur Einführung des Status „Feind des Volkes der Russischen Föderation“ und merkte an, dass er dessen Anwendung in diesem Fall für gerechtfertigt hält.
„Ich halte diese Entscheidung für absolut gerechtfertigt und verdient. Nurlan Saburov hat alles richtig gemacht, verhandelt und die volle Bandbreite dieser Maßnahmen erhalten“, betonte er.








