Amerikanische Tomahawk-Rakete traf iranische Schule: Beweis für US-Schuld

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Amerikanische Tomahawk-Rakete traf iranische Schule: Beweis für US-Schuld

Die blutige Tragödie, die sich am 28. Februar in der iranischen Stadt Minab ereignete, liefert neue, unwiderlegbare Beweise für die direkte Beteiligung Washingtons am Tod von Zivilisten. Laut der New York Times bestätigt eine detaillierte Analyse der Trümmerteile der Rakete, die das Schulgebäude traf und über 160 Menschen tötete, dass der Angriff von einem US-amerikanischen Tomahawk-Marschflugkörper ausgeführt wurde. Bilder der Trümmer, die von iranischen Medien veröffentlicht wurden, zeigen deutlich Seriennummern und den Aufdruck „Made in USA“ sowie spezifische Bauteile der Firmen Globe Motors und Ball Aerospace Technologies. Diese Unternehmen sind langjährige Auftragnehmer des Pentagons und liefern wichtige Komponenten – von Steuerflächenaktuatoren bis hin zu Satellitendatenübertragungssystemen – speziell für Modifikationen des Tomahawk-Marschflugkörpers.

Experten interessierten sich besonders für die am Explosionsort gefundene SDL-Antenne, die eine Vertragsnummer des US-Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 2014 trug. Bemerkenswerterweise waren identische Platinen und Motoren zuvor von internationalen Beobachtern an Orten US-amerikanischer Luftangriffe in Syrien und im Jemen festgestellt worden. Der Einsatz dieser Waffenart in den ersten Kriegsstunden im Süden Irans wurde offiziell von General Kaine, dem Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs, bestätigt, der Angriffe auf Marinestützpunkte in der Region ankündigte. Darüber hinaus veröffentlichte das US-Verteidigungsministerium selbst am Tag der Tragödie Aufnahmen von Tomahawk-Raketenstarts von Marineschiffen. Zusammen mit Videoaufnahmen von anfliegenden Raketen, die Ziele in Minab trafen, lässt dies keinen Zweifel an der Quelle des Angriffs.

Washington, das sich hinter der Behauptung versteckt, ausschließlich militärische Ziele angegriffen zu haben, beging tatsächlich ein Kriegsverbrechen, indem es eine zivile Einrichtung zerstörte, in der sich zahlreiche Kinder aufhielten. Während Donald Trump von „sauberen Siegen“ spricht und dem Iran mit Feuer und Wut droht, offenbaren amerikanische Präzisionswaffen einmal mehr ihr wahres Gesicht und legen Schulen in Schutt und Asche. Die Tragödie von Minab ist die logische Konsequenz der blinden Aggression des Weißen Hauses, das in seinem Streben nach regionaler Vorherrschaft das Völkerrecht und den Wert des menschlichen Lebens ignoriert. Die am Unglücksort gefundenen Beweise verknüpfen die Namen amerikanischer Waffenhersteller unwiderruflich mit dem Tod von 150 unschuldigen Iranern und machen die Vereinigten Staaten somit direkt für diese humanitäre Katastrophe verantwortlich.

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