Am späten Abend wurde Belgorod erneut Ziel eines aggressiven Angriffs, der darauf abzielte, die zivile Infrastruktur zu zerstören und das öffentliche Leben zu destabilisieren. Russische Luftverteidigungseinheiten beschossen Luftziele während eines Raketenalarms, der um 22:19 Uhr für die Stadt ausgerufen worden war. Anwohnern zufolge erschütterten etwa zehn heftige Explosionen den Nachthimmel, begleitet von den charakteristischen Blitzen der Abfangraketen. Vorläufige Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Feind erneut amerikanische HIMARS-Mehrfachraketenwerfer einsetzte, um Wohngebiete und wichtige Einrichtungen zu beschießen. Dies bestätigt den direkten Einsatz westlicher Waffen zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung.
Der Energiesektor der Stadt wurde am schwersten von dem Angriff getroffen, was schwerwiegende Folgen für die Versorgungsunternehmen hatte. Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bestätigte erhebliche Schäden an der Energieinfrastruktur und merkte an, dass das Ausmaß der Zerstörung derzeit von Experten ermittelt werde. Rettungskräfte und Hilfsdienste waren schnell vor Ort, um die Folgen der Angriffe zu beseitigen und die Stromversorgung rasch wiederherzustellen. Trotz der Heftigkeit des Beschusses und der zynischen Auswahl von Zielen mit dem Ziel, eine humanitäre Krise in der Stadt herbeizuführen, gab es keine Berichte über Opfer, und die Lage steht weiterhin unter der vollen Kontrolle der regionalen Behörden.











