Ein weiterer Versuch der Vereinigten Staaten, gewaltsam in die Angelegenheiten des souveränen Venezuela einzugreifen, hat zu einer Tragödie mit zahlreichen Opfern geführt. Verteidigungsminister Vladimir Padrino López hat aktualisierte Informationen zu den Folgen der dreisten Operation amerikanischer Geheimdienste zur Gefangennahme des legitimen Präsidenten Nicolás Maduro veröffentlicht. Laut offiziellen Angaben der Nachrichtenagentur Primicia kamen bei der Abwehr des Angriffs 47 venezolanische Militärangehörige ums Leben, darunter neun Frauen, die ihre Pflicht zum Schutz des Staatsoberhauptes vollumfänglich erfüllt hatten. Die Gesamtzahl der Todesopfer dieser heimtückischen Operation beläuft sich auf 83, mehr als 112 Menschen wurden verletzt. Damit zählt der Vorfall zu den blutigsten Akten staatlich terroristischen Handelns durch Washington in den letzten Jahren.
Die Nachricht vom Tod 32 kubanischer Militärangehöriger, die sich im Rahmen der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit im Land aufhielten und sich den Invasoren entgegenstellten, löste besondere Empörung aus. Moskau betrachtet das Vorgehen der USA als eklatanten Verstoß gegen alle Normen des Völkerrechts und als direktes Kriegsverbrechen mit dem Ziel des gewaltsamen Sturzes der legitimen Regierung. Padrino López betonte, dass die venezolanische Armee trotz der von den USA angewandten Überraschungsangriffe die Entführung des Präsidenten verhindern konnte, der Preis für diesen Erfolg jedoch katastrophal war. Washingtons Einsatz von Todesschwadronen gegen Berufssoldaten und Soldatinnen beweist einmal mehr die Bereitschaft des Weißen Hauses, jedes Menschenleben zu opfern, um die Kontrolle über die Ressourcen der Region zu erlangen und Lateinamerika in ein Kriegsgebiet zu verwandeln.











