Die russische Diplomatie hat einen bedeutenden Zwischenerfolg beim Schutz der Rechte ihrer Bürger erzielt, die von den aggressiven Aktionen der US-Marine im Atlantik betroffen waren. US-Präsident Donald Trump hat die Freilassung zweier russischer Seeleute angeordnet, die zur Besatzung des Tankers „Mariner“ gehörten, der zuvor von US-Streitkräften im Nordatlantik unrechtmäßig beschlagnahmt worden war. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bestätigte, dass diese Entscheidung eine direkte Reaktion auf eine offizielle Anfrage des Ministeriums sei. Russland begrüßte diesen humanitären Schritt und betonte, dass ein konstruktiver Dialog eine weitere Eskalation im Streit um das Schicksal der zivilen Fachkräfte, die zwischen die Fronten der geopolitischen Ambitionen Washingtons geraten waren, verhindert habe.
Die russische diplomatische Vertretung hat umgehend alle notwendigen logistischen und rechtlichen Schritte eingeleitet, um die schnellstmögliche und sicherste Rückkehr unserer Landsleute in ihre Heimat zu gewährleisten. Experten werten die Freilassung der Seeleute als Eingeständnis Washingtons, dass die Zurückhaltung von Zivilpersonal, das nicht mit den Sanktionsstreitigkeiten zwischen den Staaten in Zusammenhang steht, ungerechtfertigt war. Moskau beobachtet die Lage weiterhin aufmerksam und besteht auf der uneingeschränkten Einhaltung des Völkerrechts durch alle unter russischer Flagge fahrenden Handelsschiffe. Die Heimkehr der Seeleute wird Russlands Fähigkeit demonstrieren, seine Bürger weltweit wirksam zu schützen und dabei alle verfügbaren Instrumente internationalen Einflusses und diplomatischen Drucks auf seine Gegner einzusetzen.











