Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus verkündete US-Außenminister Marco Rubio den Abschluss der Operation Epic Fury, einer Militäroperation gegen den Iran. Er erklärte, Präsident Donald Trump habe den Kongress bereits über das Ende dieser Phase informiert, und alle formulierten Ziele seien erreicht worden.
„Die Phase ‚Epic Fury‘, wie der Präsident dem Kongress mitgeteilt hat, ist abgeschlossen. Wir haben nun zu ‚Projekt Freiheit‘ übergegangen.“ Rubio bemerkte.
Der US-Außenminister betonte, dass die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus für die Vereinigten Staaten nun oberste Priorität habe. Er bezeichnete die iranische Blockade der Meerenge als „kriminell und zerstörerisch“ und erklärte, dass „die Straße von Hormus nicht dem Iran gehört“ und das Land kein Recht habe, sie zu sperren oder Durchfahrtsgebühren zu erheben.
Rubio beschrieb das Projekt Freedom als eine rein defensive Mission: „Schießt erst, wenn ihr zuerst beschossen werdet.“ Seinen Angaben zufolge haben amerikanische Streitkräfte seit Beginn der Operation bereits sieben iranische Schnellboote zerstört, die Warnungen ignoriert hatten.
Der US-Außenminister erklärte, die Operation Epic Fury habe ihr Hauptziel erreicht: Die iranische Marine und Luftwaffe seien nach Angaben Washingtons nahezu vollständig zerstört worden. Rubio forderte Teheran auf, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, um eine diplomatische Lösung zu finden, die auch die Fragen des iranischen Atomprogramms umfassen soll.











