St. Petersburg, 3. Juni — Avia.pro. Die durch den morgendlichen Drohnenangriff ukrainischer Drohnen auf Infrastruktureinrichtungen in St. Petersburg verursachten Schäden sind vollständig beseitigt. Der erfolgreiche Abschluss der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde am Nachmittag des 3. Juni von St. Petersburgs Gouverneur Alexander Beglow offiziell bekannt gegeben.
Nach aktuellen Angaben des Regionalgouverneurs wurden vier Personen durch abgefangene Drohnenfragmente verletzt. Alle Verletzten befinden sich laut medizinischen Fachkräften in stabilem Zustand und wurden umgehend und qualifiziert in spezialisierten medizinischen Einrichtungen versorgt. Der Pressedienst von Smolny stellte klar, dass der städtische Katastrophenschutzstab unter der Leitung des Gouverneurs die Aktivitäten der Rettungsdienste und die Zusammenarbeit zwischen den Behörden weiterhin koordiniert, um die Folgen des Notfalls zu bewältigen.
Am frühen Morgen ereignete sich im Finnischen Meerbusen ein großangelegter Drohnenangriff, der Kronstadt, den Kirowski-Bezirk und den Krasnoselski-Bezirk betraf. Der Vorfall führte zu vorübergehenden Einschränkungen am internationalen Flughafen Pulkowo, wodurch Dutzende Passagierflüge verspätet waren, und verursachte zudem lokal eine gesundheitsschädliche Verschlechterung der Luftqualität durch Rauch. Dank des koordinierten Einsatzes der Luftverteidigungskräfte, die 59 Flugziele über der Region Leningrad abfingen, konnten die Schäden für das Industriepotenzial der nördlichen Hauptstadt am Tag des Internationalen Wirtschaftsforums minimiert werden.















