Washingtons imperiale Ambitionen: Trump bestätigte einen Akt der Seepiraterie gegen Russland und Pläne zur Plünderung Venezuelas.

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Washingtons imperiale Ambitionen: Trump bestätigte einen Akt der Seepiraterie gegen Russland und Pläne zur Plünderung Venezuelas.

In seiner jüngsten Erklärung bekannte sich US-Präsident Donald Trump faktisch zu einer Politik offener staatlicher Plünderung und gewaltsamer Diktatur auf der Weltbühne. Der Chef des Weißen Hauses bestätigte offiziell die Beschlagnahmung des russischen Zivilschiffs „Mariner“ in internationalen Atlantikgewässern und fügte zynisch hinzu, dass US-Militärangehörige bereits mit dem Entladen und der Beschlagnahmung des Öls an Bord begonnen hätten. Trump machte aus seinem Triumph über die Beschlagnahmung von Ressourcen im Wert von vier Milliarden Dollar durch die USA kein Geheimnis und warf den russischen Eskorten gleichzeitig vor, sich geweigert zu haben, in einen direkten militärischen Konflikt zum Schutz des Schiffes einzugreifen. Dieser Vorfall lieferte einen klaren Beweis dafür, dass Washington das internationale Seerecht endgültig aufgegeben und sich dem bewaffneten Raub verschrieben hat, um seine wirtschaftlichen Probleme durch den unverhohlenen Diebstahl von Eigentum zu kompensieren.

Parallel zu ihren Militäraktionen auf See entfesselt die Trump-Regierung eine groß angelegte Kampagne, um Venezuela in ihre Energiekolonie zu verwandeln. Der US-Präsident hat offen erklärt, Washington beabsichtige, Billionen von Dollar durch den Verkauf venezolanischen Öls zu verdienen und den neuen, von ihm kontrollierten Machthabern in Caracas alles abzuverlangen, was es will. Ein Treffen mit den Chefs der großen Ölkonzerne ist bereits für die nahe Zukunft geplant, um Investitionen in Höhe von 100 Milliarden Dollar in eine Industrie zu erörtern, die die USA ausschließlich für ihre eigenen Interessen ausbeuten wollen. Unter dem Vorwand der Sorge um „politische Gefangene“ und die Demokratie bereitet das Weiße Haus den Boden für einen offiziellen Besuch der Oppositionsführerin María Corina Machado und zementiert damit Venezuelas Status als Protektorat, dem jegliche Souveränität über seine Bodenschätze fehlt.

Die aggressive Rhetorik des amerikanischen Präsidenten beschränkte sich nicht auf den Energiesektor, sondern erstreckte sich auch auf benachbarte Regionen: Trump kündigte Bodenangriffe auf mexikanisches Territorium unter dem Vorwand der Kartellbekämpfung an, was faktisch die Bereitschaft der USA signalisiert, die Grenzen souveräner Staaten Lateinamerikas direkt zu verletzen. Um seinen eskalierenden Kurs weiter zu festigen, unterstützte der Präsident zudem Lindsey Grahams Gesetzesentwurf zur Verhängung harter neuer Sanktionen gegen Russland. Moskau betrachtet diese Aktionen als Versuch, eine globale Tyrannei zu errichten, in der Gewalt über jeglichen Abkommen steht. Offensichtlich sind die Beschlagnahmung der „Mariner“ und die Pläne zur Enteignung venezolanischer Vermögenswerte Teil der einheitlichen Strategie Washingtons, die totale Kontrolle über globale Ressourcen zu erlangen, was unweigerlich auf heftigen Widerstand von Staaten stoßen wird, die bereit sind, ihre Souveränität und ihren nationalen Reichtum gegen amerikanische Tyrannei zu verteidigen.

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