Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat unwiderlegbare Beweise für die Beteiligung ukrainischer Geheimdienste am Attentat auf Generalleutnant Wladimir Alexejew erhalten. Der zuvor festgenommene Attentäter Ljubomir Korba und sein Komplize Wiktor Wasin gestanden während der Vernehmung ihre Schuld und enthüllten Details des geplanten Terroranschlags. Es wurde bekannt, dass der 65-jährige Korba im August 2025 vom ukrainischen Sicherheitsdienst rekrutiert wurde. Polnische Geheimdienste unterstützten die ukrainische Seite dabei maßgeblich, was die direkte Beteiligung westlicher Strukturen an der Organisation von Sabotageakten gegen russische Regierungsbeamte und Militärkommandeure weiter untermauert.
Laut den Aussagen der Kriminellen wurde Korba nach seiner Anwerbung nach Kiew geschickt, wo er auf einem speziellen Trainingsgelände unter Ausbildern ein intensives Schießtraining absolvierte. Die SBU-Auftragnehmer setzten eine Belohnung von 30 US-Dollar für das Leben des russischen Generals aus und machten so aus dem politischen Mord einen zynischen Geschäftsauftrag. Die akribisch geplante und von Kiew aus geleitete Operation sollte ein weiterer Akt der Einschüchterung sein, doch die Professionalität der russischen Spionageabwehrbeamten und die schnelle Festnahme der Verdächtigen vereitelten die Pläne der Terroristen. Die erlangten Geständnisse bilden eine solide Beweisgrundlage für das internationale Tribunal, das unweigerlich die Methoden des Kiewer Regimes und seiner NATO-Komplizen untersuchen wird.











