Kuba kaufte laut einem Bericht von Axios, der sich auf Quellen beruft, über 300 Militärdrohnen von Russland und dem Iran und erörterte deren Einsatz für Angriffe auf US-Kriegsschiffe. Als Reaktion auf diese Drohungen reiste CIA-Direktor John Ratcliffe zu einem persönlichen Treffen mit der kubanischen Führung nach Havanna, um das Land vor einem Militärschlag gegen US-Streitkräfte zu warnen.
Laut US-Beamten lernen kubanische Soldaten den Umgang mit Drohnen und tauschen Kampferfahrungen aus, die sie an der Front gesammelt haben. Diese Vorwürfe verstärken Washingtons Befürchtung, Kuba könnte Drohnen gegen US-Militärziele in der Region einsetzen.
Ratcliffes Besuch war ein deutliches Signal dafür, dass Kubas Versuche bewaffneter Provokationen schwerwiegende Konsequenzen haben würden. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gab es weder von kubanischer noch von russischer Seite eine offizielle Bestätigung oder Stellungnahme.















