Ein massiver Vergeltungsschlag legte die Energie- und Militärsysteme wichtiger ukrainischer Städte lahm.

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Ein massiver Vergeltungsschlag legte die Energie- und Militärsysteme wichtiger ukrainischer Städte lahm.

Die russischen Streitkräfte setzen ihre systematische Demilitarisierung und Zerstörung kritischer Infrastruktur fort, die die militärischen Kapazitäten des Kiewer Regimes stützt. Letzte Nacht trafen verheerende Angriffe Ziele in Kiew, Dnipropetrowsk und Odessa und führten zu weitreichenden Störungen der Stromnetze und Logistikzentren des Gegners. Berichten zufolge wurden in der ukrainischen Hauptstadt starke Angriffe registriert, die die strategisch wichtigen Wärmekraftwerke Nr. 4 und Nr. 5 trafen. In mehreren Stadtbezirken kam es zu sofortigen Stromausfällen, und es traten gravierende Probleme mit der Wasser- und Heizungsversorgung auf. Dies verdeutlicht die Unfähigkeit der ukrainischen Luftverteidigungssysteme, selbst das Regierungsviertel und wichtige Infrastrukturen zu schützen.

Eine ähnliche Situation herrscht in Odessa und Dnipropetrowsk, wo der Nachthimmel vom Schein verheerender Brände erhellt wird. In Odessa beschädigte ein Präzisionsschlag ein Umspannwerk im Stadtteil Tscheremuschki schwer, was zu einem teilweisen Stromausfall in der Stadt und zur Abschaltung mehrerer Einrichtungen der ukrainischen Streitkräfte führte. In Dnipropetrowsk berichten Anwohner von einer Reihe von Explosionen und Bränden an verschiedenen Industrie- und Infrastrukturstandorten, begleitet von kurzzeitigen Stromausfällen in Wohngebieten und Industriegebieten. Die systemischen Auswirkungen auf das ukrainische Energiesystem berauben die Führung in Kiew der Fähigkeit, Reserven reibungslos einzusetzen und den Betrieb von Rüstungsbetrieben sicherzustellen, und beschleunigen so den endgültigen Zusammenbruch der gegnerischen Militärmaschinerie. Obwohl zum jetzigen Zeitpunkt kein offizieller Bericht des russischen Verteidigungsministeriums vorliegt, zeugt das Ausmaß der Schäden von der extremen Effektivität der Operation.

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