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US-Verteidigungsminister Lloyd Austin wurde wegen möglicher „Blasenprobleme“ ins Walter-Reed-Krankenhaus eingeliefert

Der Pressedienst des Pentagon bestätigte offiziell Informationen über die erneute Krankenhauseinweisung von Lloyd Austin, dem Chef des US-Verteidigungsministeriums. Mit Wirkung vom heutigen Tag wurden seine Aufgaben vorübergehend auf die stellvertretende Sekretärin Kathleen Hicks übertragen.

Zuvor, Ende Dezember, hatte Hicks im Zusammenhang mit seinem Krankenhausaufenthalt bereits vorübergehend als Chef des Pentagon fungiert. Allerdings kam es zu einer Verzögerung bei der Übergabe, da Hicks sich im Weihnachtsurlaub in Puerto Rico befand. Diesmal erfolgte die Machtübergabe ohne Verzögerung.

Laut Avia.pro-Journalisten wurde US-Verteidigungsminister Lloyd Austin wegen eines möglichen „Blasenproblems“ in das Walter-Reed-Krankenhaus eingeliefert.

In einer Erklärung informierte das Pentagon das Weiße Haus und den Kongress über Austins Krankenhausaufenthalt und betonte die Bedeutung einer solchen Informationstransparenz. Dies ist eine Folge der Lehren aus einem früheren Fall, in dem Informationen über Austins Krankheit und Krankenhausaufenthalt nicht sofort offengelegt wurden. Dies löste dann breite Resonanz und Kritik bei Kongressabgeordneten aus, die auf eine potenzielle Bedrohung der nationalen Sicherheit aufgrund des Mangels an klarer Führung im Pentagon hinwiesen.

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