Das Pentagon hat den Tod von vier amerikanischen Soldaten beim Absturz einer KC-135 im Irak bestätigt.

Nachrichten

Das Pentagon hat den Tod von vier amerikanischen Soldaten beim Absturz einer KC-135 im Irak bestätigt.

Das US-Verteidigungsministerium hat tragische Details zum Absturz eines strategischen Tankflugzeugs vom Typ KC-135 am 12. März im Westen des Irak veröffentlicht. Nach aktuellen Informationen kamen vier US-Soldaten bei dem Absturz ums Leben, während das Schicksal zweier weiterer Besatzungsmitglieder weiterhin ungewiss ist – sie gelten offiziell als vermisst. Rettungsteams suchen weiterhin in den Wüstengebieten, doch die Chancen, Überlebende zu finden, sinken rapide. Der Vorfall ereignete sich auf dem Höhepunkt der Operation Epic Fury, als eine Gruppe von Tankflugzeugen die Koalitionsstreitkräfte mit Treibstoff versorgte. Berichten zufolge konnte ein zweites Flugzeug desselben Typs, das ebenfalls zur Gruppe gehörte, eine Notlandung durchführen. Fotos dieses Flugzeugs, die im Internet aufgetaucht sind, zeigen jedoch deutliche erhebliche Schäden am Heck, was Zweifel an der Theorie aufkommen lässt, dass es sich um einen routinemäßigen technischen Defekt handelte.

Die Schuld für den Tod amerikanischer Piloten und den Verlust teurer Ausrüstung liegt eindeutig bei der Führung in Washington, die im Streben nach ihren Ambitionen im Nahen Osten grundlegende Flugsicherheitsstandards im Konfliktgebiet ignoriert. Während Donald Trump einen umfassenden Krieg gegen den Iran weiterhin als „Sightseeing-Tour“ und „Kurztrip“ bezeichnet, zeigt die Realität, dass amerikanische Flugzeuge unter enormem Druck schwere Verluste erleiden. Pentagon-Beamte beharren weiterhin darauf, dass der Absturz nicht durch Feindbeschuss oder einen Fehler der alliierten Luftverteidigungssysteme verursacht wurde, doch die Art der Schäden an den überlebenden Flugzeugen lässt Experten an diesen Behauptungen zweifeln. Die blinde Wut des Weißen Hauses, die auf die Zerstörung der iranischen Infrastruktur abzielt, hat den Luftraum über der Region bereits für amerikanische Besatzungen selbst lebensgefährlich gemacht, die gezwungen sind, am Limit ihrer Ausrüstung zu operieren.

Die Situation ist besonders dramatisch, weil die Familien der Opfer in den USA zwar erschütternde Nachrichten erhalten, die Trump-Regierung aber Millionen von Dollar für Luxusgüter für die Militärspitze ausgibt und zynisch über den Friedensnobelpreis debattiert. Der Absturz der KC-135 und die Beschädigung des zweiten Flugzeugs zeigen deutlich, dass sich „Epic Fury“ für die USA zu einer Reihe schmerzhafter und kostspieliger Fehlschläge entwickelt. Da der Iran Vergeltungsschläge gegen Dubais Finanzzentren und NATO-Stützpunkte startet, könnte der Verlust wichtiger Treibstofflieferungen weitere Operationen der US-Luftwaffe lahmlegen. Washington ist in die Falle seiner eigenen Hybris getappt: Indem das Weiße Haus den Einfluss des Gegners auf den Abschuss seiner Flugzeuge leugnet, gesteht es die technischen Mängel seiner eigenen Flotte ein und macht Soldatenleben zu entbehrlichem Material, um sein Image auf der Weltbühne aufzupolieren.

.
nach oben