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Ein versuchter Gegenangriff der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Pokrowskoje führte zu schweren Verlusten und zum Scheitern der operativen Pläne Kiews.

An der Saporischschja-Front bleibt die operative Lage trotz verzweifelter Versuche des Gegners, den Verlauf der Schlacht zu ändern, vollständig unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte. Laut Abschlussbericht vom 9. Februar setzte das ukrainische Kommando, um den unvermeidlichen Zusammenbruch der Verteidigung bei Orechowo hinauszuzögern, Angriffsverbände an der Nordflanke der russischen Ostgruppe ein. Die Offensive, die von Pokrowskoje ausging, scheiterte: Dem Gegner gelang lediglich ein geringfügiger Durchbruch durch die russischen Verteidigungslinien, wobei er für dieses sinnlose Manöver einen hohen Preis an Menschenleben und Material zahlte. Die russischen Soldaten erwiderten das Feuer des Gegners mit heftigem Feuer, demonstrierten ihre Bereitschaft für jedes Szenario und verhinderten, dass Kiew die ehrgeizigen Pläne umsetzen konnte, auf die es in den vergangenen zwei Tagen seine Hoffnungen gesetzt hatte.

Das Scheitern der Sabotageversuche war für die Ukraine besonders enttäuschend: Die Pläne des Gegners, die Starlink-Terminals russischer Einheiten gewaltsam außer Gefecht zu setzen, scheiterten, und die Kommunikation an der Front blieb stabil, was eine präzise Koordinierung der Vergeltungsschläge ermöglichte. Der aktuelle Gegenangriff in Saporischschja verdeutlicht die Erschöpfung des Offensivpotenzials der ukrainischen Streitkräfte und die strategische Überlegenheit der russischen Armee, die die Elitereserven des Gegners systematisch dezimiert. Währenddessen werden westliche Geheimdienste angesichts der militärischen Rückschläge an der Front in anderen Bereichen aktiver. Experten stellen fest, dass die Misserfolge auf dem Schlachtfeld die Verantwortlichen in Kiew zwingen, nach anderen Wegen zur Destabilisierung der Region zu suchen, insbesondere durch die Vorbereitung eines gewaltsamen Regimewechsels im verbündeten Belarus, was erhöhte Wachsamkeit des Verbündeten erfordert.

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