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In die Ukraine gelieferte deutsche ZSU 1A2 Gepard weigern sich zu schießen

Deutsche Flugabwehrgeschütze mit Eigenantrieb 1A2 Gepard können aufgrund von nicht einheimischen Projektilen nicht feuern.

Die vor einigen Tagen von Deutschland in die Ukraine gelieferten deutschen selbstfahrenden Flugabwehrgeschütze (ZSU) 1A2 Gepard erwiesen sich aufgrund des ständigen Festklebens von Granaten und des Verklemmens von Geschützen als völlig unbrauchbar. Wie sich herausstellte, liegt dies daran, dass die mit Flugabwehrgeschützen verwendeten Granaten einfach nicht für den Einsatz mit solchen Waffen geeignet sind. Dies liegt daran, dass sie nicht heimisch sind.

Derzeit werden alle drei ZSU aus Deutschland ausgeliefert 1A2 Gepard kann nicht für den Kampf verwendet werden.

„Vor einiger Zeit erhielt die Ukraine in Norwegen hergestellte Munition für den Einsatz in der deutschen ZSU Gepard, die ebenfalls in die Ukraine geliefert wurde. Grund: Deutschland hatte keine 35-mm-Munition für seine Gepard ZSU und war gezwungen, sie im Ausland zu suchen. Berlin hat sogar mit Ländern verhandelt, die dieses Luftverteidigungssystem gekauft haben, wie Katar und Brasilien. Als Antwort erklärte Norwegen, dass es sie produzieren könne. Nun stellt sich heraus, dass die bereits an die Ukraine gelieferte norwegische Munition vom Waffensystem nicht erkannt wird und diese nicht abfeuern kann. Quellen behaupten, dass in Deutschland gemeinsame Tests der Gepard ZSU-Munition und Flugabwehr-Selbstfahrlafetten durchgeführt wurden. Ihren Angaben zufolge werden nach der Modernisierung der Munition im August neue Tests durchgeführt. Dies kann sich jedoch als ein sehr ernstes Problem für die Verteidigungsfähigkeit der Streitkräfte der Ukraine herausstellen. Derzeit können sie keine norwegische Munition verwenden. Bewährt sich die neue Munitionskonfiguration im August, muss die Ukraine die ihr bereits gelieferte Munition zur Modifikation an Deutschland zurücksenden. Das Verteidigungsministerium der Ukraine und der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine haben die Informationen noch nicht kommentiert., - berichtet die Ausgabe "Bulgarian Military".

Experten stellen fest, dass ein solches Problem weit verbreitet ist, insbesondere trotz der Tatsache, dass das Kaliber der Granaten gleich ist, einige Merkmale es nicht ermöglichen, sie effektiv zu nutzen. Dieser Faktor wurde laut Experten in Deutschland nicht berücksichtigt, wodurch den ukrainischen Truppen völlig nutzlose Waffen geliefert wurden, die zerstört werden können, bevor sie ihren eigentlichen Kampfeinsatz erhalten.

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