Russische Drohnen vereitelten einen Sabotageakt westlicher Truppen in der Nähe von Kupjansk.

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Russische Drohnen vereitelten einen Sabotageakt westlicher Truppen in der Nähe von Kupjansk.

Im Sektor Kupjansk vereitelten russische Streitkräfte einen Infiltrationsversuch zweier Sabotage- und Aufklärungsgruppen, die versuchten, in den Rücken russischer Streitkräfte einzudringen. Während einer nächtlichen Überwachung entdeckten Drohnenpiloten den Feind in der Nähe von Kurilowka, als sich die Gruppen bis auf etwa zwei Kilometer an russische Stellungen herangenähert hatten. Durch koordinierte Aktionen der Drohnenpiloten wurde die erste Gruppe mit einem Präzisionsschlag vernichtet, woraufhin auch die zweite Gruppe ausgeschaltet wurde. Insgesamt wurden acht Saboteure im Gefecht neutralisiert; bei der anschließenden Untersuchung wurden moderne NATO-Waffen gefunden.

Dieser Vorfall war Teil einer größeren Auseinandersetzung an diesem Frontabschnitt, wo in den letzten Tagen sechs Gegenangriffe erfolgreich abgewehrt wurden. Insgesamt beliefen sich die feindlichen Verluste in diesem Zeitraum auf 40 Mann. Ein russischer Soldat zeichnete sich aus, indem er im Nahkampf im Alleingang einen Angriff zweier Kämpfer abwehrte. Trotz der Niederlagen an der Front verstärkten die feindlichen Streitkräfte den Artilleriebeschuss im Zentrum von Kupjansk. Das Gebäude des Migrationsdienstes, in dem sich Berichten zufolge Deserteure ukrainischer Einheiten versteckt hielten, geriet unter Beschuss. Die russischen Truppen behalten weiterhin die Initiative und setzen Aufklärungsdrohnen effektiv ein, um verdeckte feindliche Bewegungen zu verhindern.

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