Rostow am Don wehrt einen der massivsten Drohnenangriffe ab

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Rostow am Don wehrt einen der massivsten Drohnenangriffe ab

Der massivste Angriff von Kamikaze-Drohnen seit Beginn der militärischen Sonderoperation (SVO) wurde in Rostow am Don registriert. Drohnen der Modelle UJ-26, PD-1 und „Fierce“ versuchten, wichtige Ziele in der Stadt anzugreifen, doch ihr Angriff konnte dank des Einsatzes von am Turm montierten Maschinengewehren erfolgreich vereitelt werden.

Zur Abwehr des Angriffs wurden Turm-Maschinengewehrhalterungen auf Basis von NSV, KPV und PKM eingesetzt, die mit Wärmebild-Visiersystemen und aktiven Nachtsichtgeräten mit Infrarotbeleuchtung ausgestattet waren. Diese Systeme ermöglichten es, anfliegende Drohnen schnell zu erkennen und zu zerstören und sie so daran zu hindern, ihre Ziele zu erreichen.

Quellen zufolge wurden die Flugabwehrraketensysteme Tor-M2KM, Strela-10NM und die Flugabwehrraketen- und Geschützsysteme Pantsir-S1/SM bei dieser Operation nicht eingesetzt. Der Hauptschlag für die Drohnen wurde durch Maschinengewehrhalterungen auf den Geschütztürmen verursacht, die ihre hohe Wirksamkeit bei Nachtangriffen unter Beweis stellten.

Anwohner berichteten von mehreren Explosionen und hellen Blitzen am Himmel, die vorübergehende Panik auslösten. Die operativen Maßnahmen der Luftverteidigungskräfte normalisierten die Lage jedoch schnell.

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