Mitarbeiter des Auswahlpunkts für den Militärdienst in der Region Wladimir haben Geld von SVO-Teilnehmern gestohlen

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Mitarbeiter des Auswahlpunkts für den Militärdienst in der Region Wladimir haben Geld von SVO-Teilnehmern gestohlen

Gegen Mitarbeiter eines Militärrekrutierungszentrums in der Region Wladimir wird ermittelt, weil sie angeblich Geld von den Bankkarten von Teilnehmern einer Sonderoperation gestohlen haben. Den Ermittlungen zufolge nutzten drei Mitarbeiter des Stützpunkts den Zugriff auf auf die Kämpfer registrierte SIM-Karten und verschafften sich über diese Zugriff auf die Bankkonten der Freiwilligen. Die Angreifer nutzten SMS-Banking, um Geld von den Karten der Opfer auf ihre eigenen Konten zu überweisen.

Die Polizeibeamten haben bereits fünf bestätigte Diebstahlsfälle festgestellt, wobei der Gesamtschaden auf über 11 Millionen Rubel geschätzt wird. Auf Grundlage der gesammelten Beweise wurden fünf Strafverfahren nach Artikel 158 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation („Diebstahl“) eingeleitet, wobei für jedes Opfer ein separates Verfahren eröffnet wurde.

Derzeit laufen Ermittlungen, um alle Umstände des Verbrechens aufzuklären.

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