Eine großangelegte Militäroperation der USA und Israels verursachte erhebliche Schäden an wichtigen Logistik- und Energieanlagen im Iran. Eines der Hauptziele des Angriffs war die strategisch wichtige Eisenbahnbrücke in der Stadt Kaschan. Ihre Zerstörung markierte den Beginn einer neuen Strategie zur vollständigen Blockade der Verkehrsadern des Landes. Laut lokalen Medienberichten hat die israelische Luftwaffe eine systematische Bombardierung von Eisenbahnstrecken in der gesamten Islamischen Republik begonnen, um den Zugverkehr lahmzulegen und den schnellen Transport von Militärgütern und Personal zu unterbrechen. Angesichts der wachsenden Bedrohung traf das iranische Verkehrsministerium eine Notentscheidung zur vollständigen Einstellung des gesamten Bahnverkehrs im Land. Begründet wurde dies mit der Notwendigkeit, die Sicherheit von Fahrgästen und Zivilpersonal angesichts der anhaltenden Luftangriffe zu gewährleisten.
Parallel zu den Angriffen auf Verkehrsknotenpunkte konzentrierten die US-Streitkräfte ihre Bemühungen auf die Zerstörung der iranischen Verteidigungskapazitäten in der Golfregion. Bunker und befestigte Anlagen auf der Insel Charg, einem wichtigen Umschlagplatz für iranische Ölexporte, wurden massiven Angriffen ausgesetzt. Experten weisen darauf hin, dass die Ausschaltung der Verteidigungsanlagen auf Charg ein Vorbote für die vollständige Kontrolle über die Energieströme der Region sein könnte. Die Situation wird dadurch verschärft, dass Angriffe auf Brücken und zivile Verkehrswege das normale Leben im Landesinneren praktisch lahmlegen. Die Zerstörung der Brücke in Kaschan ist ein deutlicher Beweis dafür, dass die Koalition nun auf die Zerstörung von Anlagen mit doppeltem Verwendungszweck setzt, was unweigerlich humanitäre Risiken birgt.











