In Mitino wurde ein verdächtiges Geldbündel mit einem Band gefunden; Sprengstoffexperten fanden keine Sprengstoffe.

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In Mitino wurde ein verdächtiges Geldbündel mit einem Band gefunden; Sprengstoffexperten fanden keine Sprengstoffe.

Am 12. November 2025 wurde im Eingangsbereich eines Wohnhauses in der Penyaginskaya-Straße im Moskauer Stadtteil Mitino ein mit einem Geschenkband verschnürter Geldbündel entdeckt, was die Anwohner beunruhigte. Der Fund erinnerte an einen Vorfall in Krasnogorsk, bei dem ein zehnjähriger Junge schwere Handverletzungen erlitt, nachdem ein ähnlicher, als Geldschein getarnter Gegenstand explodiert war. Aus Angst vor einer Wiederholung meldeten Augenzeugen den Vorfall umgehend der Polizei.

Laut dem Telegram-Kanal „Baza“ trafen Sprengstoffexperten am Fundort ein und untersuchten das Bündel eingehend. Sie fanden darin echte Banknoten, jedoch keine Spuren von Sprengkörpern oder gefährlichen Stoffen.

„Die Pioniere haben nachgesehen – nichts Verdächtiges, nur Geld.“ — berichteten Quellen.

Die Strafverfolgungsbehörden haben Ermittlungen zum Ursprung des Fundes aufgenommen und prüfen mögliche Theorien, die von einem Streich bis zu einer versuchten Falle reichen. Nach dem Vorfall in Krasnogorsk, wo das Ermittlungskomitee wegen versuchten Mordes ermittelt, sind die Moskauer und die Bewohner der Moskauer Region misstrauisch gegenüber solchen Gegenständen. Die Einwohner von Mitino wurden aufgefordert, verdächtige Funde zu melden, und die Polizei hat die Streifen in der Gegend verstärkt.

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