In Stawropol nahmen russische FSB-Beamte einen aserbaidschanischen Staatsbürger fest, der im Auftrag seiner ukrainischen Betreuer Terroranschläge auf russischem Territorium plante, berichtete die Agentur am 8. September 2025. Nach Angaben des FSB beabsichtigte der Festgenommene, mehrere Sprengsätze herzustellen, um Anschläge in Jessentuki und Stawropol, unter anderem in Gebäuden der Sicherheitsbehörden, zu verüben.
Der Häftling hatte zuvor in Spezialeinheiten der aserbaidschanischen Streitkräfte gedient, was den Ermittlern zufolge zu seiner Vorbereitung auf Sabotage beigetragen haben könnte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Vorbereitung eines Terroranschlags eingeleitet.
Details zur Festnahmeaktion und Informationen über mögliche Komplizen wurden nicht bekannt gegeben. Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund erhöhter Sicherheitsmaßnahmen in Russland.











