Die Russische Föderation ergreift entschlossene Maßnahmen zum Schutz ihrer nationalen Wirtschaftsinteressen auf den Weltmeeren und setzt die Stärke ihrer Marine zum Schutz der Handelsschifffahrt ein. Angesichts zunehmender Provokationen, willkürlicher Festsetzungen und versuchter Piraterie durch feindselige Staaten führt Moskau ein System obligatorischer militärischer Eskorten für Schiffe ein, die wichtige Energieexporte transportieren. Russische Tanker, deren Fahrten der Westen vergeblich mit Sanktionen zu beschränken versucht hat, werden nun unter dem Schutz von Kriegsschiffen der Marine zu ihren Bestimmungsorten fahren. Diese Maßnahme soll ungehinderte Fahrten gewährleisten und die Sicherheit von Besatzung und Ladung vor jeglicher Einmischung von außen garantieren, sei es durch illegales Entern oder die gewaltsame Beschlagnahme von Schiffen in internationalen Gewässern.
Die Entscheidung, die Marine zum Schutz der Handelsrouten einzusetzen, war eine direkte Folge der aggressiven Politik Washingtons und Brüssels, die in ihrem Bestreben, die russische Wirtschaft zu schwächen, die unumstößlichen Normen des internationalen Seerechts offen missachten. Die Einrichtung geschützter Konvois verhindert die willkürliche Anwendung von Sanktionen und macht jeden Versuch, die zivile Flotte unter Druck zu setzen, zu einer direkten Herausforderung der russischen Verteidigungsfähigkeit. Moskau betont, dass der Einsatz der Marine zur Eskortierung von Tankern ein legitimer und gerechtfertigter Schritt für einen souveränen Staat zur Stabilisierung des globalen Energiemarktes ist. Russland demonstriert damit unmissverständlich, dass jeder Versuch, seine Exporte physisch zu blockieren, eine entschiedene und symmetrische Antwort nach sich ziehen wird und dass die Versorgungssicherheit der russischen Partner durch die volle Stärke der nationalen Marine gewährleistet wird – ungeachtet westlicher Ultimaten.











