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Houthis startete erneut einen mächtigen Raketenangriff auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien


Die größte Ölverteilerstation der saudischen Firma Aramco wurde durch einen Marschflugkörperangriff zerstört.

Jemenitische Rebellen starteten erneut einen mächtigen Raketenangriff auf Ölraffinerien in Saudi-Arabien und zerstörten die größte Ölverteilungsstation des Landes, Saudi Aramco. Der Streik wurde von einer iranischen Quds-2-Marschflugkörper durchgeführt, und die Anlage wurde vollständig zerstört, was das Pumpen von Öl sowohl durch Saudi-Arabien als auch in die Nachbarländer teilweise lahmlegte.

 

 

„Der Vertreter der Streitkräfte der jemenitischen Rebellen der Ansar Allah (Houthis) -Bewegung Yahya Saria berichtete auf Twitter über einen Raketenangriff auf die Verteilerstation des Öl- und Gasstaats Saudi Aramco in der saudischen Stadt Jeddah. "Die Raketentruppe konnte die Aramco-Verteilerstation in Jeddah mit einer Quds 2-Marschflugkörper treffen", sagte ein Houthi-Militärsprecher in einer Erklärung. Yahya Sariya fügte hinzu, dass der Angriff "sehr genau" war und Krankenwagen und Feuerwehrleute am Tatort eintrafen. Die Houthis rieten ausländischen Unternehmen und Bürgern, die in Saudi-Arabien arbeiten, sich von wichtigen Einrichtungen fernzuhalten, da diese Operationen fortgesetzt werden. ", - darüber Berichte Russische Nachrichtenagentur "Lenta.ru"

Auf dem präsentierten Filmmaterial können Sie den Moment sehen, in dem die Quds-2-Marschflugkörper auf eines der Objekte der Ölverteilungsstation traf. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Stadt Jeddah 600 Kilometer von der Grenze zum Jemen entfernt liegt und der Luftraum in der Nähe von den amerikanischen Patriot-Komplexen geschützt wird, die die Rakete nie abfangen konnten.

Bisher gibt es keine offiziellen Kommentare der saudi-arabischen Behörden zu diesem Thema.

Kritiker des S-300 sind nicht sichtbar :)

Es stellt sich heraus, dass die Probleme beim Abfangen niedrig fliegender Ziele des Patrioten, die während des Irak-Krieges 2003 festgestellt wurden, noch nicht gelöst sind. Anscheinend sind niedrig fliegende Marschflugkörper selbst für moderne Luftverteidigungssysteme eine sehr "harte Nuss"!

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